Unsere Bücher

Neues Projekt – Aufruf zur Mithilfe

LiNZ-Zeitgeschichte – Das Polizeiwesen der Stadt. Im Herbst 2016 erscheint anlässlich des Jubiläums der Polizei – 350 Jahre Polizeidirektion Linz und 150 Jahre Stadtpolizei Linz – ein einzigartiges Buch ihrer Geschichte.
In enger Kooperation mit der Landespolizeidirektion OÖ und dem Stadtpolizeikommando Linz arbeiten Manfred Carrington und Chefinspektor Anton Mitterhauser an einer qualitativ hochwertigen Dokumentation des Linzer Sicherheits- und Polizeiwesens von seinen Anfängen bis heute. Dabei werden auch bisher kaum bekannte Dokumente, etwa die erste erhaltene Stadtordnung von 1645 oder Kriminalfälle vor dem politischen Hintergrund der Zwischenkriegszeit, anschaulich behandelt.
248 großformatige Seiten beschreiben das öffentliche Sicherheitswesen von seinen Anfängen bis zur Gegenwart und widmen sich dabei allen Reformen sowie der Organisation und Struktur im Wandel der Zeit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt ...

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LiNZ-Zeitgeschichte – Das Polizeiwesen der Stadt: Das Buch erscheint als 6. Band der Serie „Linz-Zeitgeschichte“ im Lentia-Verlag. Die außergewöhnliche, bei den LeserInnen sehr beliebte Reihe setzt seit Jahren Maßstäbe hinsichtlich der qualitätsvollen und lebendigen Vermittlung von Lokalgeschichte. Nach der zweiteiligen Aufarbeitung des Linzer Feuerwehrwesens soll sich das neue Buch dieser Reihe einer weiteren Einsatzorganisation, der Linzer Polizei, widmen.
Ein einzigartiger stadtgeschichtlicher Blickwinkel macht das imposante Buch nicht nur für Mitarbeiter des Linzer Sicherheitswesens zum Erlebnis, sondern wird auch jeden lokalgeschichtlich Interessierten in seinen Bann ziehen. Das Buch zeigt ein Sammelsurium mit vielen neuen historischen Erkenntnisse der Entwicklung der Stadt Linz und führt in eine spannende Reise von Damals ins Heute.
Das Buch im Format von 29 x 26 cm mit 248 Seiten erscheint im Herbst, die limitierte Auflage und kann bereits bestellt werden, geliefert wird im Anfang Herbst 2016.

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Helfen Sie mit Geschichte zu erforschen!

2010 erhielt ich tausende Fotografien des Presse-Fotografen Alfred Harrer (1925 – 2009), der mit seiner Kamera auf authentische Art und Weise den Alltag der Menschen in seiner oberösterreichischen Heimat dokumentierte.

Leider sind die Bilder weder verzeichnet noch beschriftet. Um diese eindrucksvollen Dokumente unserer Zeitgeschichte einer breiten Öffentlichkeit, auch in Form geplanter Foto-Bände, zugänglich machen zu können, hoffe ich auf Ihre Unterstützung.

Neuerscheinung:

Mit „Linz unter dem Hakenkreuz. Vision und Realität 1938–1945“ liegt der fünfte Band der Reihe „Linz Zeitgeschichte“ vor. Einzigartige und bisher unveröffentlichte Fotografien – viele davon in Farbe – bringen neue Erkenntnisse zu Tage und gewähren einen einmaligen Einblick in die Zeit des Nationalsozialismus. In einem historischen Überblick wird die Entwicklung vom „Anschluss“ über die Pläne zur Neugestaltung der „Führerstadt“ Linz, den Aufbau der Rüstungsindustrie, den Wohnbau bis hin zu den Luftangriffen auf Linz und dem Kriegsende dargestellt.

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TRAUN - Vom Ursprung bis heute

Im Auftrag der Gemeinde Traun entstand eine neue Chronik mit 426 Seiten. Das Buch dem großzügigen Format von 24x30cm spannt den inhaltlichen Bogen von der Urzeit bis zur Gegenwart und beschäftigt sich eindringlich mit der Geschichte der Stadt Traun sowie der Gemeinden St.Martin, St.Dionysen und Oedt. Das einst bäuerliche Dorf Traun hat sich im Laufe eines Jahrhunderts zu einer modernen Stadt, einem wichtigen Industriestandort gewandelt. Aus Mühlen entstanden Fabriken. Das tägliche Leben der Menschen entfaltete eine reiche Alltagskultur. Von Hochwässern und Kriegszeiten geprägt, durchlebte Traun mit der Ansiedelung heimatlos gewordener Volksdeutscher nach 1945 einen Entwicklungsschub, dem 1973 mit der Stadterhebung Rechnung getragen wurde. Das Buch ist auch beim Bürgerservice im Trauner Rathaus um € 39,90 erhältlich.

 

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Zeitgeschichteausstellung 1938-1945

Entgegen dem Konzernmotto "one step ahead" hat die voestalpine nun einen Schritt zurück in die Vergangenheit gewagt und das wohl dunkelste Kapitel der Unternehmensgeschichte aufgearbeitet.

Nachdem bereits 1998 Lohn- und Personalunterlagen der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus über 30 Nationen, die zwischen 1938 und 1945 in den Linzer Hermann-Göring-Werken im Einsatz waren, in einem Bunker am Werksgelände gefunden wurden, erinnert nun eine permanente Dauerausstellung an das Schicksal der zivilen Zwangsarbeiter und der tausenden Kriegsgefangenen und KZ-Häftlinge.

Da sich der Lentia-Verlag bereits 2012 mit den 2 Bänden "Linz Zeitgeschichte: Von der Provinz zur Stahlstadt" und "Wohnen und Alltagsleben"intensiv der Entstehungsgeschichte der heutigen voestalpine auseinander gesetzt hat, stellte er umfangreiches Fotomaterial für die Ausstellung zur Verfügung und unterstütze die Kuratoren bei der Recherche.

Die Zeitgeschichteausstellung 1938-1945 befindet sich im BG41 ("Blauer Turm") in unmittelbarer Nähe zur voestalpine Stahlwelt.
www.voestalpine.com/zeitgeschichte