LiNZ-Zeitgeschichte 5

Linz unter dem Hakenkreuz. Vision und Realität 1938–1945

Als fünften Teil der erfolgreichen Reihe „LINZ-Zeitgeschichte“ präsentiert der Lentia-Verlag einen bildgewaltigen Blick auf das dunkelste Kapitel der Stadtgeschichte: „Linz unter dem Hakenkreuz“ spannt seinen zeitlichen Bogen vom Einmarsch 1938 bis zum Zusammenbruch 1945 und beleuchtet dabei – genau 70 Jahre nach Kriegsende – eine Entwicklung, die großspurig als „Führerstadt“ begann aber als „Trümmerstadt“ endete.

 

Nach dem 2012 erschienenen Doppelband „Von der Provinz- zur Stahlstadt“, der sich mit der NS-Vergangenheit rund um die „Reichswerke Hermann Göring“ beschäftigt, hat es sich der Lentia-Verlag wiederum zum Ziel gesetzt, die Epoche abseits der bekannten Geschichtsschreibung mit einzigartigen Fotodokumenten den Alltag der Stadtbevölkerung zu beleuchten.

 

In der gewohnt hervorragenden Qualität widerspiegeln die noch nie veröffentlichten Bilder, davon viele in Farbe, sieben schicksalsträchtige Jahre: Vom frenetischen Empfang Adolf Hitlers in den Märztagen 1938 über die zahlreichen Kundgebungen und Aufmärsche jener Zeit, die allumfassende Propaganda und Träume einer „Patenstadt des Führers“ bis hin zum realen Alltag in den Kriegsjahren mit Not und Mangelwirtschaft, den alliierten Luftangriffen und einer zerstörten Stadt. Visionen und Realitäten, die die Stadt nachhaltig prägten.

 

Kompetente Erläuterungen und objektive historische Ausführungen ergeben zusammen mit den hochqualitativen Aufnahmen eine fesselnde Gesamtdarstellung, die ihres gleichen sucht.

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ISBN 978-3-9503469-5-4


Hardcover, 29 x 26 cm, 248 Seiten

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